Work@Anadeo – Teil 2

„Anadeo Consulting bedeutet für mich vor allem: Arbeiten in einem spannenden Umfeld mit interessanten, motivierten Menschen, sowohl auf der Kunden- als auch auf der Teamseite, die sich nicht mit der erstbesten Antwort zufriedengeben.“

Work@Anadeo - Teil 2

„Anadeo Consulting bedeutet für mich vor allem: Arbeiten in einem spannenden Umfeld mit interessanten, motivierten Menschen, sowohl auf der Kunden- als auch auf der Teamseite, die sich nicht mit der erstbesten Antwort zufriedengeben.“

Michael Stwerka (inzwischen Manager) arbeitet seit April 2013 für Anadeo Consulting. Im Gespräch erzählt er von seinen vielschichtigen Projekten, von den Erfahrungen, die er seit seinem Einstieg gesammelt hat und warum Anadeo Consulting die richtige Entscheidung war.

Warum wollten Sie ausgerechnet Unternehmensberater werden?

Weil ich ständig wechselnde Herausforderungen außerordentlich interessant finde und in dynamischen Teams diesen bei unterschiedlichen Kunden begegnen möchte.

Wann war Ihnen das klar?

Schon während meines Betriebswirtschaftsstudiums (Diplom) an der Universität Mainz empfand ich eine große Affinität gegenüber Kapital- und Finanzmärkten. Dies hatte zur Folge, dass ich zusammen mit Kommilitonen, welche die gleiche Leidenschaft teilten, einen Börsenverein an unserer Universität gründete. Dies forcierte unser selbstständiges Arbeiten, – also Themen erarbeiten, Inhalte strukturieren und am Ende auch unseren interessierten Teilnehmern vermitteln. Daneben schulten wir aus eigenem Antrieb – parallel zum Studium – unser Fachwissen in Themengebieten wie u. a. der Handel mit Wertpapieren, Risikomanagement sowie Anlagestrategien. Ein Praktikum bei einer internationalen Managementberatung als auch die Assistenz des CFOs eines globalen Konzerns in Singapur untermauerten meinen Wunsch in die Unternehmensberatung im Branchenumfeld Kapitalmärkte einzusteigen.

Wie sind Sie dann ausgerechnet auf Anadeo gestoßen?

Zwei Wege haben mich schlussendlich zu Anadeo Consulting geführt. Zum einen wurde ich erstmals bei einer renommierten Jobmesse in Frankfurt, die sich auf Finance spezialisiert hat, auf Anadeo aufmerksam. Am Messestand konnten mir die Mitarbeiter sehr anschaulich die Themengebiete und die Kompetenz von Anadeo näher bringen, die mir inhaltlich als auch persönlich sehr zusagten. Zum anderen fand ich heraus, dass ein ehemaliger Kommilitone von mir für Anadeo arbeitet. Er konnte mir dadurch aus erster Hand berichten, was mich im Arbeitsalltag erwarten wird. Das hat mich bestärkt, meine Bewerbung bei Anadeo einzureichen.

Können Sie die üblichen Klischees wie die langen Arbeitszeiten, verstärkte Reisetätigkeit und die stets erwähnte „Steile Lernkurve“ bestätigen oder hat sich das Bild mit der Zeit verändert?

Die Antwort ist ebenso einfach wie auch vielseitig: Es kommt tatsächlich immer auf das Projekt an, auf das man gestafft ist. Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich in einem Jahr bei Anadeo vier Projekte bei drei unterschiedlichen Kunden im In- und Ausland begleiten durfte. In diesem Zusammenhang kann ich schon behaupten, viel Zeit in Autos, Zügen oder Flugzeugen verbracht zu haben. Allerdings begleitet Anadeo auch Projekte, die für eine längere Zeit am selben Standort angesetzt sind und falls der Projektstandort mit dem Wohnsitz überein trifft, ist das Reiseaufkommen sicherlich geringfügiger. Das Arbeiten mit Teammitgliedern bis hin zum Vorstand eines Dax-Konzerns bringt einen überaus hohen Facettenreichtum einher. Das Einstellen – nicht nur auf den ständigen Wechsel der Themen, vielmehr auch im Umgang mit den unterschiedlichen Personen in einem Konzern – prägte mich nachhaltig. Der umfangreiche und unterschiedliche fachliche Input lässt selbstverständlich das Know-how auch stetig ansteigen. Die Arbeitszeiten divergieren von Projekt zu Projekt, je nachdem wie ambitioniert die Meilensteine gesetzt sind. Unternehmensberatung ist nach wie vor kein „9to5-Job“, daran hat sich wenig geändert.

Wie würden Sie Ihre täglichen Aufgaben beschreiben und mit welchen Kompetenzen Ihrerseits begegnen Sie Ihnen?

Zurzeit verantworte ich die prozess- und systemorientierte Optimierung im Investment Controlling bei einer Kapitalverwaltungsgesellschaft. Neben Projekten wie der Einführung eines Credit-VaR basierten Limitsystems oder der Implementierung eines aktiven Collateral Managements, bin ich ebenso zuständig für die Sicherstellung aufsichtsrechtlicher Vorgaben für OGAW und AIF gemäß KAGB AAB, BAB, DerV und anderer Restriktionen. Des Weiteren unterstütze ich gleichermaßen die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Systeme, Prozesse und Verfahren im Investment Controlling. Das fachliche Know-how über die wesentlichen Produkte im Investmentuniversum, die dazugehörigen relevanten Risikotreiber dieser Produkte sowie der Umgang mit der Investment Management Software ist Grundvoraussetzung für das täglichen Doing. Das methodenspezifische und strukturierte Vorgehen dabei erleichtert nicht nur einem selbst viel Arbeit, sondern vermittelt auch dem Kunden ein Gefühl, in guten Händen zu sein.

Im meinem vorherigen Projekt stand eine Business Analyse im Risk Management einer globalen Kapitalverwaltungsgesellschaft im Fokus. Dabei wurden die komplexen Interaktionen zwischen Front-, Middle- und Backoffice im In- und Ausland eruiert, um dem Vorstand verschiedene Business Cases vor dem Hintergrund der Prozess- als auch Kosteneffizienz darzulegen.

Was ist besonders an Anadeo?

Anadeo Consulting kann mit dem Begriff Boutique-Beratung beschrieben werden, in der darauf geachtet wird, dass sich die Mitarbeiter im Know-how ergänzen und menschlich hervorragend zusammenpassen und in der viel Wert auf persönliche und fachliche Entfaltung gelegt wird. Die Geschäftsführung arbeitet größtenteils auf den Projekten mit, was den direkten Know-how-Transfer an die Mitarbeiter zulässt. Aufgrund der Größe des Unternehmens sind die Hierarchieebenen flach und es können auch individuelle Lösungen für einzelne Mitarbeiter gefunden werden, wie z. B. der Wohnort oder die Weiterbildungsmöglichkeiten.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Die Branche und die Aufgaben, die mich als Unternehmensberater täglich begleiten, fordern und fördern mich gleichzeitig und genau dieses Leitmotiv aus Herausforderung und persönlicher Weiterentwicklung hat für mich einen besonderen Reiz und solange dies noch der Fall ist, gepaart mit wachsender Verantwortung und Internationalität, freue ich mich jeden Tag aufs Neue in dieser Branche zu arbeiten.

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