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Hier finden Sie alle Anadeo Infobriefe, die Sie anfordern können. Wir bemühen uns, Ihre Anforderung möglichst zeitnah zu bearbeiten. Der Versand als PDF-Datei erfolgt per E-Mail.

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Infobrief – August 2016

Thema 1: Blockchains und Smart Contracts: Die Zukunft des Finanzsystems?

Die Einführung von Bitcoin, einer virtuellen Kryptowährung und einem weltweit verwendbaren dezentralen Zahlungssystem, sorgte im Finanzsektor für wenig Aufsehen. Jedoch Blockchain, die Technik, die sich dahinter verbirgt, könnte in den nächsten fünf Jahren das gesamte Finanzsystem …

Thema 2: Nachhaltigkeitskriterien im Fondsreporting

„Socially Responsible Investment“ (SRI) ist ein Oberbegriff für sehr unterschiedliche Anlagekonzepte, mit der Gemeinsamkeit eines Nachhaltigkeitsgedankens. Hierbei werden die Bereiche Umwelt, Soziales/Gesellschaft und Unternehmensführung als eine wertvolle Ergänzung zu traditionellen Fundamentalanalysen gesehen. Besser bekannt ist die Darstellung dieser Bereiche mittels ESG-Kriterien. (ESG = Environment, Social and Governance) Diese ESG-Kriterien ermöglichen …

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Infobrief – Oktober 2015

Thema 1: Der Diskussionsentwurf zur Investmentsteuerreform  – Zielsetzung und Auswirkung der Reformpläne

Im Juli 2015 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) einen Diskussionsentwurf zur Reform der Investmentbesteuerung veröffentlicht. Mit dem sogenannten Investmentsteuerreformgesetz (InvStRefG) soll eine Vereinbarung des Koalitionsvertrages umgesetzt werden …

Thema 2: Konsolidierung von Trading-Plattformen vor dem Hintergrund  MAD II/MAR und MiFID II/MiFIR

Auch für die Jahre 2016 und 2017 hat die ESMA mit MAD II/MAR und MiFID II/MiFIR wieder Regularien auf den Weg gebracht, die Auswirkungen auf einen großen Teil der Value-Chain von Handel treibenden Finanzinstituten haben. Aus diesem Grund ist es eminent wichtig …

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Infobrief – Juli 2015

Thema: ABOR und IBOR – eine strategische Fragestellung für Asset Manager

Die Investitionsbuchhaltung wird aufgrund der Tatsache zunehmend komplexer, dass Asset Manager neue Produkte über unterschiedliche geographische Regionen mit unterschiedlichen rechtlichen/regulatorischen Anforderungen aufsetzen und handeln.

Asset Manager verwendeten in der Vergangenheit Tagesend- oder Abwicklungskurse aus Trade Management- und Portfoliobuchhaltungssystemen, um die täglichen Positionsveränderungen zu verfolgen, welche in einem sogenannten „Accounting Book of Records“ dokumentiert (ABOR) wurden. Ein ABOR ist das (Fonds-)Buchhaltungssystem, welches den Back Office Betrieb unterstützt und auch …

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Infobrief – März 2015

Thema 1: Anpassungsbedarf an bestehende Solvency II Berichtsanforderungen durch finale Version des Set 2

Am 2. Dezember 2014 hat die EIOPA die Konsultationsphase zu Set 2 der Implementing Technical Standards (ITS) und Guidelines (GL) gestartet. Hieraus ergeben sich umfassende Änderungen über alle drei Säulen. Erläuterungen zu den Änderungen der QRTs („Navigation through the Solvency II reporting and disclosure package, Note accompanying the public consultation on the GL and ITS“) wurden am 19. Dezember 2014 veröffentlicht. Durch die Bekanntgabe der konsolidierten Ergebnisse sollen …

Thema 2: EZB Versicherungsstatistik

Die Europäische Zentralbank (EZB) fordert zukünftig von europäischen Versicherern und Pensionsfonds regelmäßige Datenlieferungen zu deren Bilanzen und Vermögenswerten – im Einklang mit den von der  EIOPA (European Insurance and Occupational Pensions Authority) gesetzten Anforderungen an Versicherungen. Dabei ist anzumerken, dass die Datenbasis für das Solvency II Reporting und für die EZB Versicherungsstatistik dieselbe ist.
Die derzeit geplanten Anforderungen der EZB decken fünf Themengebiete ab: …

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anadeo_infobrief_2014-10Infobrief Oktober 2014

Thema 1: Swing Pricing

Swing Pricing ist ein Bewertungsmodell, welches für bestimmte Investmentfonds bei der Berechnung des Nettoinventarwertes (NAV) angewandt wird. Dabei wird das Ziel verfolgt, Anleger im Falle bedeutender Zeichnungs- und Rücknahmeaktivitäten des Fonds und daraus entstehender Handelskosten vor einer Wertverwässerung („dilution“) zu schützen. Bisher wird Swing Pricing für Fonds angewandt, welche …

Thema 2: Die Herausforderungen von Solvency II für die Fondsbranche

Mit Solvency II wurde ein neues aufsichtsrechtliches Regelwerk geschaffen, dessen Umsetzung, über die derzeitig gültigen Interim Measures bis zur endgültigen Einführung am 01. Januar 2016, umfangreiche Anforderungen nicht nur an die europäischen Versicherungsunternehmen (VU) selbst stellt, sondern auch an die gesamte Fondsbranche, bei denen die VU investiert sind. Nach aktuellen Informationen des BVI ist die bedeutendste Anlegergruppe mit 40% des gesamten Spezialfondsvermögens die Versicherungsbranche. Neben Spezialfonds sind sie oft zudem über Publikumsfonds und Mandate bei den Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG) investiert …

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anadeo_infobrief_2014-07Infobrief – Juli 2014

Thema 1: Infrastructure Debt: das Zukunfts-Anlageinstrument

Die Ratingagentur Standard & Poor‘s schätzt, dass in den nächsten 15 Jahren bis zu 30 Billionen USD weltweit an Investitionssummen in Infrastrukturprojekten benötigt werden. Infrastrukturfinanzierungen haben vorwiegend ein Investment-Grade Rating und bringen den Investoren eine höhere Rendite als Anlagen in Staatsanleihen, stellen also gerade bei den aktuellen Marktgegebenheiten attraktive Investmentmöglichkeiten dar. Dies führt dazu, dass …

Thema 2: Finanztransaktionssteuer – „Der Finanzsektor wird zur Kasse gebeten“

In der aktuellen Diskussion ist, dass ab dem 1. Januar 2016 die Finanztransaktionssteuer erhoben wird. Zunächst sollen Aktien und einige Derivate in 11 europäischen Staaten, unter ihnen auch Deutschland, besteuert werden. Hauptziel der Steuer ist es – neben der Erzielung von Staatseinnahmen – die Verursacher der Finanzkrise an den Kosten zu beteiligen. Damit stehen vor allem Hedgefonds und Spekulanten im Fokus, die Gewinne unter anderem dadurch erzielen, dass sie Wertpapiere und Derivate in großen Volumina hochfrequent ohne Halteabsicht handeln, um von kurzfristigen Preis- oder Informationsdifferenzen zu profitieren. Gemäß Richtlinienentwurf …

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anadeo_infobrief_2014-03Infobrief – März 2014

Thema 1: Pension-Pooling – Synergien heben, Rendite steigern

Mit der Einführung des neuen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB), das in Deutschland das bisherige Investmentgesetz ablöst, wird ein länderübergreifendes Pension-Pooling, in Form einer Investment-Kommanditgesellschaft (InvKG), ermöglicht. Der Gesetzgeber schafft ein steuerlich transparentes und damit attraktives Anlagevehikel, welches in Deutschland die Bündelung von Vermögen zur betrieblichen Altersvorsorge international tätiger Unternehmen eröffnet. Das AIFMSteueranpassungsgesetz schafft hierfür …

Thema 2: IFRS 9 Financial Instruments – Veröffentlichung der finalen Regelungen zum Hedge Accounting

Mit der Veröffentlichung einer neuen Version von IFRS 9 Financial Instruments am 19. November 2013 durch den IASB hat der Standardsetter die Änderungen bei der Bilanzierung von Sicherungsgeschäften fertig gestellt. Mit der Fertigstellung dieser von insgesamt drei Überarbeitungsphasen wurde ein erheblicher Meilenstein im IASB-Projekt zur Ablösung von IAS 39 erreicht …

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anadeo_infobrief_2013-12Infobrief – Dezember 2013

Thema 1: Solvency II – Aktualisierung des Zeitplans und Veröffentlichung der finalen Leitlinien („Preparatory Guidelines“)

Als wichtigen Meilenstein hat die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) am 27. September 2013 planmäßig die finalen Leitlinien (Preparatory Guidelines) zur Vorbereitung der nationalen Aufsichtsbehörden und Versicherer auf Solvency II veröffentlicht. Am 31. Oktober 2013 folgte die Veröffentlichung der Leitlinien in allen offiziellen EU-Sprachen. Da die Diskussion um die Solvency II-Regularien im Detail nach wie vor anhält, bei vielen Regelungen Klärungsbedarf im Detail durch die BaFin oder EIOPA besteht, ist es nicht auszuschließen, dass bestimmte Regelungen erst später Anwendung finden oder einzelne Details später umgesetzt werden müssen als aktuell vorgesehen …

Thema 2: Funds look through – Anforderungen im Zusammenhang  mit IFRS und Solvency II

Viele institutionelle Anleger, insbesondere Versicherungen und Pensionskassen haben sich in den letzten Jahren entschieden, ihre Investmentaktivitäten aus dem Direktbestand ihrer Bilanz unter die Hülle eines Investmentfonds zu verlagern. Anlass dazu war oft der Wunsch, das Asset Management einzelner Anlageklassenklar abzugrenzen und die Ergebnisse durch die Entwicklung des Fondspreises leicht nachzuvollziehen. Dies war umso mehr von Bedeutung, wenn das Management an externe Manager oder Berater abgegeben wurde. Zusätzlich konnte die Steuerung des eigenen Asset Management Prozesses in verschiedenen Portfolien eines Unternehmens oder in …

Thema 3: Kapitalanlagegesetzbuch – AIFM Reporting

Am 22. Juli 2013 ist das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) in Deutschland in Kraft getreten. Das KAGB löst das bisher geltende Investmentgesetz ab. Unter die Regulierung durch das KAGB fallen nunmehr alle offenen als auch geschlossenen Fonds, was gerade für die geschlossenen Fonds zur Folge hat, dass diese zukünftig stärker reguliert werden. Mit der Einführung des KAGB wird inhaltlich auch die EU-Richtlinie für die Manager Alternativer Investmentfonds (AIFM-Richtlinie) in die nationale Gesetzgebung übernommen. Die AIFM-Richtlinie ist das Ergebnis …

Thema 4: Rückblick 2013

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Es war für Anadeo Consulting und seine Kunden wieder ein sehr ereignisreiches und intensives Jahr voller Herausforderungen. Es lohnt ein kurzer Rückblick, um in aller Ruhe zwischen der zum Teil hektischen Projektarbeit und Kundenanforderungen inne zu halten, um sich Gedanken darüber zu machen und vor allem um zu verstehen, wie sich die Bedürfnisse unserer Kunden geändert haben und welche Themen in den kommenden Jahren das Asset Management prägen werden …

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anadeo_infobrief_2013-08Infobrief – August 2013

Thema 1: IFRS Fast Close – „Time is of Essence“

Um den Anforderungen des internationalen Handelsrechts gerecht zu werden, ist es erforderlich, dass entscheidungsrelevante Informationen wie der Quartals- und vor allem der Jahresabschluss möglichst zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Viele Unternehmen veranlassen deshalb fortlaufend Maßnahmen, um ihr Rechnungswesen zu beschleunigen, damit die Abschlüsse nach den internationalen Regeln eines „Fast Close“ erstellt werden. Der Unterschied zum bisherigen Jahresabschluss …

Thema 2: European Roll-out

International aufgestellten Unternehmen stellt sich immer wieder die Herausforderung der effizienten Umsetzung grenzüberschreitender Projekte. So kann es zur Optimierung der Geschäftstätigkeit erstrebenswert sein, Lösungen und Strukturen einer Lokation auf weitere Lokationen auszurollen, oder auch Kompetenzen aus verschiedenen Lokationen an einem Ort zusammenzuziehen und zu bündeln. Während sich solche Projekte auf der strategischen Ebene oft als straight forward präsentieren, bringt die operative Umsetzung zahlreiche Herausforderungen mit sich, deren Handhabung letztendlich über Erfolg oder Misserfolg des Projekts entscheidet …

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anadeo_infobrief_2013-05Infobrief – Mai 2013

Thema 1: Multi-Currency-Accounting

Mit zunehmenden Konzernverflechtungen in einer dynamisch globalen Wirtschaft wachsen die Herausforderungen an Prozesse, IT-Systeme, das Rechnungswesen sowie Reporting der Unternehmen. Als ein themeneinführendes Beispiel diene die Konsolidierung von Unternehmensbeteiligungen. Für inländische Kapitalgesellschaften gilt, dass neben dem Mutterkonzern alle Tochterunternehmen in den Konzernabschluss einzubeziehen sind. Der Konzernabschluss ist in der Währung des Mutterunternehmens zu erstellen, somit ist ein in Fremdwährung aufgestellter Abschluss des Tochterunternehmens in diese Bilanzierungswährung umzurechnen. Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) schreibt hier die modifizierte Stichtagskursmethode vor, wonach Bilanzpositionen zu einem …

Thema 2: EMIR – Eigenkapitalunterlegung und CVA Charge

EMIR (European Market Infrastructure Regulation) ist im August 2012 in Kraft getreten, allerdings wurde die Pflicht zur Meldung an ein Transaktionsregister auf den 1. Juli 2013 verschoben. Zwei wichtige Regelungen von EMIR sind die Richtlinien zur Eigenkapitalhinterlegung und die Clearing-Pflicht für standardisierte Derivate …

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anadeo_infobrief_2013-02Infobrief – Februar 2013

Thema 1: Outsourcing im Asset Management

Schnittstellenmanagement – Eine Kombination aus Six Sigma und Scrum
Die Auslagerung von großen Teilen der Wertschöpfungskette im Asset Management hat in den vergangenen Jahren weiterhin zugenommen. Im Idealfall reduziert der Outsourcer durch diese Partnerschaft seine Kosten und legt den Fokus anschließend verstärkt auf seine Kernkompetenz, um seine Ertragskraft zu steigern. Der Insourcer steigert seinen Gewinn durch ein hohes Maß an Standardisierung und die Realisierung von Skaleneffekten innerhalb einer festgelegten Dienstleistung. Das Bindeglied zwischen dem Outsourcer und dem Insourcer stellt die Schnittstelle dar. Durch sie erfolgt der Datenaustausch …

Thema 2: AIFM-Steueranpassungsgesetz

Mit Einführung des KAGB am 22. Juli 2013 kommt es auch zu einer Anpassung des InvStG: umgesetzt durch des AIFMSteueranpassungsgesetz. Das AIFM-StAnpG soll die erforderlichen Änderungen im Steuerrecht umsetzen, steuerliche Regelungen für offene Investment-KGs treffen und Möglichkeiten zur Nutzung von Steuervorteilen einschränken …

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anadeo_infobrief_2012-12

Infobrief – Dezember 2012

Thema 1: AIFMD + UCITS = Kapitalanlagegesetzbuch

Die AIFM-Richtlinie wird voraussichtlich am 22. Juli 2013 in Kraft treten. Zur Umsetzung hat das BMF im Juli das KAGB vorgestellt. Nach zahlreicher Kritik aus der Branche wurde ersten Anpassungen des Entwurfs bereits zugestimmt, weitere Änderungen sind zu erwarten. Ziel ist die Schaffung eines einheitlichen Gesetzbuchs zur Kapitalanlage. Neben der Umsetzung der AIFMD sollen darin auch die Regelungen zu UCITS integriert, und das InvG damit aufgehoben werden. Das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) soll sowohl die Manager von UCITS und AIF als auch die Produkte selbst regulieren. Durch das KAGB kommt es …

Thema 2: Rechnungslegung für Kapitalanlagen im Spannungsfeld von local GAAP, IFRS und Solvency

Buchhaltung und Bilanzierung sind mitunter nicht die spannendsten Themen in der Geschäftspolitik von großen Versicherungskonzernen, aber die Herausforderungen der kommenden Jahre haben es in sich.
Jede Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist für sich schon schwer zu erstellen und auch zu lesen, aber Planung, Steuerung und Berichterstattung eines Unternehmens nach lokaler Rechnungslegung, IFRS und ökonomischer Bilanz (Solvency) erfordern nicht nur tiefen Einblick in die Gesetzmäßigkeiten, sondern…

Thema 3: Unser Jahresausblick: Was bringt 2013?

Zahlreiche Umsetzungsverordnungen und regulatorische Anforderungen sind aktuell in Diskussion und auf dem Weg zur Einführung. Wir geben Ihnen einen Überblick, welche Anforderungen 2013 zu erwarten sind, und welche Sie weiterhin beobachten sollten …

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anadeo_infobrief_2012-08Infobrief – August 2012

Thema 1: Notwendige Anpassungen der IT-Systeme im Falle des Austritts eines EUR-Landes aus der Währungsunion

Das Szenario des Austritts eines der EUR-Länder aus dem Euro ist in den letzten Monaten zu einem Dauerthema in den Medien geworden. Selbst auf politischer Ebene wird laut Medienberichten bereits an entsprechenden Notfallplänen gearbeitet. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, müssen auch Unternehmen die Auswirkungen sowie notwendige Maßnahmen kennen und rechtzeitig einplanen. Im Fall, dass ein solches Szenario eintritt, müssen ….

Thema 2: Herausforderungen des In- und Outsourcings

Der Markt der Asset Management Branche konsolidiert sich mehr und mehr. Sowohl Insourcing als auch Outsourcing von Prozessen und Systemen führen zu neuen Herausforderungen für die Marktteilnehmer.
Niedrige Zinsen, volatile Märkte, Euround Wirtschaftskrise führen zu einem immer höheren Preisdruck in der Asset Management Branche. Hinzu kommt die Konkurrenz durch ETFs und passiv gemanagte Fonds. Der so entstehende Kostendruck zieht sich durch …

Thema 3: Collateral Optimisation

Bedingt durch regulatorische Vorgaben wie EMIR oder Dodd-Frank wird zukünftig die Anzahl der Transaktionen, die durch Collateral besichert werden müssen, weiter zunehmen.
Ähnlich wie der Dodd-Frank Act sieht auch die EMIR-Richtlinie höhere Anforderungen bei der Absicherung von Finanzderivat-Transaktionen vor. Bei Abwicklung über einen CCP (Central Counter Party) werden beide Parteien die Collateral-Anforderungen des CCP erfüllen müssen. Für den Fall einer nichtzentralisierten Abwicklung ohne einen CCP sollen aufsichtsrechtlich verschärfte Collateral-Anforderungen …

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anadeo_infobrief_2012-04Infobrief – April 2012

Thema 1: EMIR-Richtlinie: Regulierung von OTC-Derivaten

Ab 2013 müssen bestimmte OTC-Derivate über so genannte Central Counterparties (CCP) abgewickelt und jedes Geschäft an ein zentrales Transaktionsregister gemeldet werden. Die Auswirkungen der Regulierung auf die Teilnehmer an den OTCMärkten ziehen sich – vom Order Management bis zum Legal Reporting – sowohl auf Prozess- als auch auf Systemebene durch die gesamte Value Chain des Asset Managements …

Thema 2: Performanceoptimierung in SCD

Um die hohen Anforderungen des internen und externen Meldewesens zu erfüllen, ist es für einen Asset Manager unerlässlich, dass die tägliche Preisfeststellung, die Ermittlung der steuerlichen Kennzahlen sowie die Erstellung des gesamten Berichtswesens rechtzeitig abgeschlossen sind. Bei einer zunehmenden Anzahl von Beständen und Fonds wird es immer schwieriger, diese zeitlichen Vorgaben zu erfüllen. Deshalb gilt es, die Performance innerhalb der täglichen Routinen signifikant zu erhöhen. Darüber hinaus ist …

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anadeo_infobrief_2012-01Infobrief – Januar 2012

Thema 1: Solvency II: Verschiebung des Zeitplans?

Wie auf der Konferenz der BaFin Mitte Oktober bekannt gegeben wurde, ist als Stichtag, ab dem Solvency II von den Versicherungsunternehmen verbindlich anzuwenden ist, der 01.01.2014 geplant. Das bedeutet eine Verschiebung des ursprünglichen Zeitplans um ein Jahr. Die genaue Ausgestaltung der Durchführungsmaßnahmen …

Thema 2: Immobilienfonds in einer Standard-Software

Auf Grund des verschärften Wettbewerbs um Kunden, neuer gesetzlicher Anforderungen und technischer Weiterentwicklungen wurden und werden Kapitalanlagegesellschaften  gezwungen, ihre vorhandenen Fondsbuchhaltungssysteme kritisch auf „State of the Art“-Fähigkeit zu überprüfen. Hierbei hat in der Branche ein Paradigmen-Wechsel stattgefunden, Eigenentwicklungen bzw. „Tailor Made“- Produkte wurden bzw. werden durch Standard-Software ersetzt. Bei diesen Systemwechseln ist die kritischste Frage „Kann ich mit meinem neuen System auch weiterhin alle meine Produkte und benötigten Funktionalitäten abbilden?“. Kapitalanlagegesellschaften, die sich auf Immobilien-Sondervermögen spezialisiert haben, werden …

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